Abschließend lässt sich festhalten, dass im weiteren Verlauf noch Potenzial für zusätzliche Screens besteht, insbesondere im Bereich der Filterfunktion, um die User Journey an dieser Stelle noch klarer und vollständiger abzubilden. Auch Vergleichsansichten zwischen Vogelarten könnten ein sinnvolles Feature darstellen, um die Usability und den Mehrwert der App weiter zu steigern. Darüber hinaus bietet insbesondere der stärkere Bezug zu Garten und Balkon, etwa durch Pflanzeninformationen, ein großes Potenzial als Point of Difference.
Weitere Optimierungen betreffen vor allem die Interaktion und Navigation. So könnten beispielsweise „Back-to-Top"-Buttons im Vogelkatalog sinnvoll sein, insbesondere bei längeren Scrollstrecken. Auch die Umsetzung der Filterfunktion sollte im weiteren UX-Prozess überprüft werden, etwa hinsichtlich eines Top-Down-Overlays, falls die Anzahl der Filteroptionen überschaubar bleibt und kein zusätzlicher Screen erforderlich ist.
Im Feature der Notfall-Standorte könnte zusätzlich eine Favorisierungsfunktion integriert werden. Über ein Stern-Icon in der Kontaktkarte haben Nutzer die Möglichkeit, relevante Standorte zu speichern und schneller wiederzufinden, was insbesondere in stressigen Situationen die Usability und Effizienz erhöht.
Sobald die UX-Struktur vollständig ausgearbeitet ist, kann darauf aufbauend eine konsistente und visuell stimmige UI entwickelt werden, wodurch ein fließender Übergang vom Konzept zur finalen Gestaltung ermöglicht wird.
Im Großen und Ganzen lässt sich sagen, dass sich die Vogel-App „VogelOase“ durch ihren strukturierten Aufbau sowie ihren klaren Point of Difference gut von bestehenden Vogel-Apps abhebt. Die App richtet sich vor allem an Nutzer, die bewusst entschleunigen möchten, ihren Balkon oder Garten aufwerten und gleichzeitig einen Beitrag zum Schutz von Vögeln leisten wollen.